SVE Wiefelstede

Seniorenfußball

Vereinsspielplan
50079574_2105721839488928_7502882904867864576_o
Wochenspielplan
1.Damen
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Facebook
Krombacher Bezirkspokal
csm_Krombacher_Kreispokal_02_0c2038f2fb
Kreispokal Frauen 2
csm_Krombacher_Kreispokal_02_0c2038f2fb
185x63px_Teaser_NFVJournal

 

Statistik

Seit dem 22.08.2008

Online: ONLINE
Besucher heute: HEUTE
Besucher gestern: GESTERN
Besucher gesamt: BESUCHER

 

Twitter 3

35. Wemken-Cup findet am Samstag statt

19.01.19

Facebook

 

Ältestes Hallenturnier im Ammerland  findet zum 35 mal statt

Wiefelstede - - Am Samstag, den 19.01.2019 ab 14 Uhr ist es wieder soweit! Zum mittlerweile 35. Mal findet das von der III.Herren des SVE Wiefelstede organisierte Turnier statt. Das älteste Turnier im Ammerland bietet auch in diesem Jahr wieder ein namhaftes Teilnehmerfeld von der Bezirksliga bis zur Kreisklasse. Für Spannung auf hohem Niveau ist also gesorgt. Acht Mannschaften werden bis 19 Uhr um die Trophäe spielen. Der SVE Wiefelstede, TuS Lehmden, VfL Edewecht, SV Brake II, TuS Jaderberg, VfL Wildeshausen U19, ESV Wilhelmshaven und TuS Spohle stellen das Teilnehmerfeld. Die Wilhelmshavener sind kurzfristig für den Kreisligisten aus Bad Zwischenahn eingesprungen!

Natürlich wird auch für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt werden, zu gewohnt humanen Preisen! Wer sich also am 19.01.2019 noch einmal feinsten Budenzauber zum Ende der Hallensaison sich gönnen will, ist natürlich herzlich willkommen. Im Anschluss ab ca. 19 Uhr startet das Vereinsinterne Turnier! Hier kann man dann bei feinster Budenzauberei, Bier und viel Schnack den Tag ausklingen lassen.

 Spielplan 35.Wemken-Cup 2018

 

 

 

SVE wird Zweiter bei den Hallenkreismeisterschaften

13.01.19

 

 

Die Eintracht verpasste den historischen dritten Titel in Folge

Lehmden/Rastede/Wiefelstede  – Turniersieger Metjendorf zeigte im Finale gegen Wiefelstede seine bestes Spiel. Gerade hatte der Fußball-Kreisklassist das Endspiel um die Ammerländer Hallenmeisterschaft mit 3:0 gegen Titelverteidiger SV Eintracht Wiefelstede gewonnen. Platz drei im Neunmeterschießen ging an den FSV Westerstede im Duell mit dem VfL Bad Zwischenahn. „Wir sind in den vergangenen beiden Jahren jeweils in der Vorrunde ausgeschieden. Daher wollten wir heute etwas beweisen. Wir haben uns im Turnier immer weiter gesteigert und freuen uns riesig über den Titel“, freute sich TVM-Trainer Darius Mandok. Im Endspiel hatte seine Mannschaft gegen den Wiefelsteder Bezirksligisten genau das richtige Mittel zum Erfolg gefunden. Bjarne Meyer traf früh zur Führung. In der Schlussphase stellten Marco Buhl und Lars Deharde auf 3:0. Die Wiefelsteder hatten nur eine gute Gelegenheit in der Partie, die aber nicht zum Treffer führte. Deshalb gratulierte SVE-Trainer Mario Anderer dem Gemeindekonkurrenten nach der Partie zum verdienten Sieg. „Man hat gemerkt, dass Metjendorf den Sieg deutlich mehr wollte. Wir waren nach dem frühen Rückstand zu naiv“, haderte er. Dennoch war er mit der nun beendeten Hallensaison seines Teams vollends zufrieden.

Die Bilder der Ammerländer Hallenmeisterschaft

Der Weg des neuen Titelträgers bis ins Finale war aber ein steiniger. In der Gruppe A sammelten die Metjendorfer nur vier Punkte und setzten sich nur aufgrund des besseren Torverhältnisses vor dem SSV Jeddeloh II (ebenfalls vier Punkte) auf Platz zwei hinter dem FSV Westerstede durch. „Das war natürlich glücklich“, gab auch Mandok zu. Im weiteren Turnierverlauf bewiesen die Metjendorfer aber Nervenstärke. Gegen den gastgebenden TuS Lehmden lagen der TVM im Viertelfinale lange mit 0:1 zurück. Erst ein später Treffer von Claas Wemmie rettete den späteren Sieger ins Neunmeterschießen. Dort profitierten die Metjendorfer davon, dass ein Lehmder Schütze deutlich verzog. Weniger Probleme hatten die Wiefelsteder, die sich mit 4:2 gegen den TuS Ocholt durchsetzten. Das Halbfinale komplettierte der VfL Bad Zwischenahn, der sich im Nachbarschaftsderby gegen die SG Elmendorf/Gristede knapp mit 4:3 durchsetzte. Jannes Hollmann hatte der SG kurzzeitig noch einmal Mut gemacht, ehe Moritz Zaher mit dem Schlusspfiff noch das 4:3 erzielte. Auch der FSV Westerstede behielt mit einem Treffer Vorsprung die Oberhand. Der Kreisklassist besiegte durch Treffer von Michel Piepers und Christian Penning den FC Rastede mit 2:1. In der Runde der besten vier Teams waren vor allem die Zwischenahner wenig zufrieden. Ein zweifelhafter Strafstoß, verwandelt durch Christoph Oltmanns, und ein Treffer von Jan Fehler brachte den Wiefelstedern gegen den VfL den Sieg. Zwischenahns Trainer Stefan Jasper war aber mit einer anderen Entscheidung von Schiedsrichter Ralf Meinold nicht zufrieden. Julius Zaher traf ins kurze Eck, Meinold sah den Ball jedoch nicht im Tor. „Es ist schon unglücklich, wenn du einen zweifelhaften Neunmeter gegen dich gepfiffen bekommst und ein eigenes Tor abgepfiffen wird. Der Ball war klar im Tor und ist vom Kasten an der Hallenwand abgeprallt“, monierter Jasper. Im anderen Halbfinalspiel fiel die Entscheidung erneut im Neunmeterschießen. Gegen den FSV Westerstede führten die Metjendorfer nur kurze Zeit mit 1:0. Der Ausgleich fiel fast postwendend. So musste die Entscheidung erneut vom Punkt fallen. Jonas Janßen im Metjendorfer Tor bewahrte die Nerven und parierte den letzten Neunmeter von Westerstedes Adnan Ramani und machte damit den Weg zum Titelgewinn für den TVM frei.

Turnierbericht und Bilder: NWZfussball Logo NWZonline

 

 

 

1. und 2. Herren waren beim Winter Cup in Rastede dabei

06.01.19

 

 

49210663_2168983593122959_1086741865371271168_n

 

 

Wintercup%20Rastede%202-0010

 

Wiefelsteder scheitern im Halbfinale

Kleines Finale im Neunmeterschiessen gegen TuS Lehmden verloren

Rastede/Wiefelstede - -  Der 1.FC Ohmstede hat am Samstag den Rasteder Wintercup 2019 für sich entschieden. Gegen den Ahlhorner SV gewann die Mannschaft von Coach Berthold Boelsen mit 4:2. Auf Rang drei landete der TuS Lehmden durch einen 2:1-Sieg gegen den SVE Wiefelstede. Nach der Gruppenphase konnte man noch nicht unbedingt von einem Ohmsteder Turniersieg ausgehen. Mit einer Niederlage gegen den FC Rastede begann das Turnier für den FCO, es folgte ein 4:3-Sieg gegen den Ahlhorner SV sowie ein Unentschieden gegen den SV Eintracht. Gruppensieger wurde der Ahlhorner SV und mit einem Minimum an Toren (2:2) langte es für den SV Eintracht zum dritten Platz und die Teilnahme an der Zwischenrunde. Die Gruppe B war eine Angelegenheit für den TuS Lehmden der mit zwei Siegen und einem Remis Gruppensieger wurde. Auf Platz zwei landete der SVE Wiefelstede, Dritter wurde BW Borssum. Der 1.FC Ohmstede konnte sich in der anschließenden Zwischenrunde gegen BW Borssum mit 3:2 durchsetzen, der SVE Wiefelstede gewann 1:0 gegen den SV Eintracht. Sieben Tore sahen die Zuschauer im ersten Halbfinale, welches der spätere Turniersieger mit 4:3 gegen den TuS Lehmden gewonnen hat. Der Ahlhorner SV machte es klarer, setzte sich mit 3:0 gegen Wiefelstede durch. Zum besten Spieler wurde Liridon Stubbla vom Ahlhorner gewählt, bester Torhüter wurde Sascha Miks vom SVE Wiefelstede. Bester Torschütze wurde der Ohmsteder Sven Hempen.

2.Herren des SVE Wiefelstede scheitern bereits in der Zwischenrunde

Der FC Zetel hat am Samstag den Wintercup des FC Rastede II gewonnen. Im Finale fuhr Zetel einen 3:0-Sieg gegen den BV Bockhorn ein und holte sich den Turniersieg. Dritter wurde der SC Ovelgönne nach einem 5:2-Sieg über den VfL Stenum II. In der Zwischenrunde unterlag der SVE Wiefelstede II dem BV Bockhorn mit 2:4. Somit war für die Wiefelsteder Feierabend im Turnier.

 Winter Cup’19 / 1.Herren         Winter Cup’19 / 2.Herren

 

 

 

 

Klima-Cup bleibt im Oldenburger Land

21.12.18

 

FC Hude löst VfL Stenum als Sieger beim Klima-Cup des SVE Wiefelstede ab.

Wiefelstede – Der FC Hude hat am Freitagabend den Wiefelsteder Klima-Cup 2018 gewonnen. Im Modus Jeder gegen Jeden musste das letzte Spiel der Huder über den Erfolg entscheiden. Gegen den Ausrichter SVE Wiefelstede langte am Ende in torloses Unentschieden, um mit einem Punkt Vorsprung das Turnier zu gewinnen. Vorjahres-Sieger VfL Stenum startete mit zwei Unentschieden und einem Sieg, kassierte in den restlichen zwei Spielen jedoch zwei Niederlagen und landete schließlich mit fünf Zählern auf Platz vier. „Unser Dank geht an den VfL, der eigentlich aufgrund von Personalmangel fast absagen musste, dafür aber ein gutes Turnier gespielt hat“, sagte Wolfgang Gerve (Wiefelstede).

Plakat_SVE_Klima_Cup_2018

FC Hude_Klima Cup Sieger  2018

 

FC Hude ist Klima-Cup-Sieger 2018

Bilder vom Klima Cup 2018

 

Einzig negativer Höhepunkt, in einem ansonsten fairen Turnier, war eine rote Karte eines Rasteder Spielers im Derby gegen den SVE Wiefelstede. Dritter wurde der TuS Lehmden (8 Punkte), auf Platz fünf landete der FC Rastede (4 Punkte), der TuS Obenstrohe beendete das Turnier auf Rang sechs. Die Zuschauer sahen 54 Tore und nur ein Spiel, das oben genannte, ohne Treffer. „Das Turnier hat etwas hektisch begonnen, wurde dann aber besser. Es gab keine Verletzungen und der FC Hude hat das Turnier auch schon verdient gewonnen“, fügt Gerve an. „Wir haben einen guten zweiten Platz erreicht, hätten selber auch gegen Hude gewinnen können, aber so passt das schon alles“. Zwei weitere Ehrungen gab es zudem noch. Phillip Zuchgan, vom TuS Obenstrohe, wurde zum besten Keeper gekürt, Christoph Oltmanns vom SVE Wiefelstede wurde mit fünf Toren bester Torschütze.

Spielbericht: NWZfussball       Spielplan Klima-Cup 2018 Live

 

 

 

Fairness wichtiger als der sportliche Erfolg

19.12.18

Fair Play Auszeichnung für Jan Vranken

Wiefelstede - - Fair Play ist unverzichtbarer Bestandteil des Fußballs. Vor diesem Hintergrund zeichnen der Deutsche Fußball Bund (DFB) sowie der Niedersächsische Fußballverband faire Gesten aus, die sich auf und neben den Amateurfußballplätzen abspielen. Nun wurde Jan Vranken aus der III. Herrenmannschaft des SVE Wiefelstede für ein besonderes faires Verhalten ausgezeichnet. In der Begegnung zwischen Eintracht Wiefelstede III und dem TuS Ofen hatte der Schiedsrichter nach einem vermeintlichen Foul an Jan Vranken auf Strafstoß für das Gastgeberteam entschieden. Der Wiefelsteder Spieler ging zum Schiedsrichter und erklärte ihm, dass er beim Sturz im Strafraum nicht von einem Gegenspieler gefoult worden war. Daraufhin revidierte der Unparteiische seine Strafstoßentscheidung. Zu diesem Zeitpunkt waren noch keine Tore gefallen. Am Ende trennten sich die beiden Teams 1:1 unentschieden. Der Schiedsrichter Stefan Kirchhoff vom TuS Petersfehn hatte diesen Vorgang weitergegeben.

 

Fair Play Jan Vranken

Mit der Fair Play-Urkunde des Deutschen Fußball Bundes wurde der Wiefelsteder Jan Vranken (Mitte) ausgezeichnet. Darüber freuen sich auch Ralf Geerdes (Vors. SVE Wiefelstede), Dieter Tempel (stv. Vors. Fußballkreis Jade-Weser-Hunte), Henning von Seggern (Trainer SVE Wiefelstede III) sowie SVE-Herrenobmann Rolf Börjes (v.l.).

 

Bei der Ehrung im Clubhaus des SVE Wiefelstede war auch Dieter Tempel, stellvertretender Vorsitzender des Fußballkreises Jade-Weser-Hunde, voll des Lobes. „Ein solches Verhalten ist nicht selbstverständlich in unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Mit seiner Einstellung ist er auch ein großes Vorbild für die Jugend“. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Fußballer diesem Beispiel folgen und Ehrlichkeit sowie sportliche Fairness obsiegen gegenüber übertriebenem Ehrgeiz nach sportlichen Erfolgen.

Bericht und Bild: NFV Kreis JWH (Jürgen Hinrichs)

 

SVE Wiefelstede kommt beim SV Tur Abdin unter die Räder

03.12.18

Bezirksliga Weser Ems 2

 

Sonntag, den 02.12.2018

1. Herren | Bezirksliga Weser-Ems 2  -  19.Spieltag

SV Tur Abdin Delmenhorst  -  SV Eintracht Wiefelstede    7:0 (3:0)

Spielstätte: Platz A - Hauptplatz -, Düsternortstr., 27755 Delmenhorst

Für den SVE spielten: S. Miks (73’ S. Rothe) – J. Fehler, M. Kahl, F. Laue, N. Stahmer (46’ P. Geltz), C. Oltmanns, A. Von der Decken, J. Rother,  J. Winter (46’ J. Heimburger),  N. Eiting, L. Dettenbach

Torschützen SVE: Fehlanzeige

 

 

SV Tur Abdin delmenhorst  -  SVE Wiefelstede

 

imagesMZGTTETE

Wir machen Winterpause

 

Wiefelsteder erleben Debakel

Bezirksliga-Schlusslicht SVE Wiefelstede unterlag am Sonntag beim SV Tur Abdin sang und klanglos mit 0:7

Delmenhorst/Wiefelstede – Viel schlimmer hätte das Pflichtspieljahr für den SVE Wiefelstede nicht enden können. Am letzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga in diesem Jahr unterlag das Tabellenschlusslicht aus dem Ammerland dem SV Turabdin Delmenhorst deutlich mit 0:7 (0:3). Wiefelstedes Trainer Mario Anderer sah dabei eine katastrophale Vorstellung seiner Mannschaft: „Das war heute die schwächste Leistung in einer ohnehin schon verkorksten Hinrunde. Wir haben nie wirklich eine Chance gehabt und wurden somit von Turabdin abgeschossen“, so der Trainer deutlich. Bereits zur Halbzeitpause lagen die Wiefelsteder mit 0:3 zurück. Zwei Treffer von Manuel Celik (16., 34.), sowie ein Tor durch Simon-Josef Matta (45.) brachten den SVE bereits früh auf die Verliererstraße. Im zweiten Durchgang wurde es dann durch vier weitere Delmenhorster Treffer überdeutlich. Erneut Matta eröffnete in der 59. Minute mit dem 4:0 den Torreigen, woraufhin Dennis Blümel (65.), Christian Kaya (72.) und Ibrahim Hazime (82.) das 7:0 perfekt machten. „Natürlich wollten wir mit einem positiven Erlebnis in die Winterpause gehen. Das ist uns überhaupt nicht geglückt. Jetzt hat jeder von uns viel Zeit über seine Leistung und seine schwache Einstellung nachzudenken. So einen Auftritt darf keiner von uns wiederholen“, fasst Anderer vorwurfsvoll zusammen.

Winterpause endet im Februar

Knapp zwei Monate haben die Bezirksliga-Fußballer des SV Eintracht Wiefelstede nun Zeit, um im Abstiegskampf neue Kräfte zu sammeln. Die Winterpause endet Mitte Februar. Spielt das Wetter mit, ist man am Sonntag, 17. Februar, wieder gefordert. Der SVE Wiefelstede beginnt dann mit einem Heimspiel gegen den WSC Frisia Wilhelmshaven.

Spielbericht: NWZfussball

1.Damen - Spitzenspiel findet keinen Sieger

02.12.18

Frauen 2. Kreisklasse Jade-Weser-Hunte

 

Freitag, den 30.11.2019

Frauen | 2.Kreisklasse Jade-Weser-Hunte   9.Spieltag

TuS Vorwärts Augustfehn   9er  -  SVE Wiefelstede 9er   0:0

Spielstätte: Augustfehn Stahlwerk, A-Platz, Am Kanal 149 A, 26689 Apen

Für den SVE spielten: C. Tenzer - J. Helms, S. Nordbrock, J. Rastede, F. Wemken, S. Stahlbaum, H. K. Dierks, N. Bartsch, J. Schröder

Torschützen: Fehlanzeige

 

TuS Vorwärts Augustfehn 9er  -  SVE Wiefelstede 9er

 

Letztes spiel

 

Topspiel vor der Winterpause endet mit Unentschieden

Augustfehn/Wiefelstede – Im letzten Spiel vor der Winterpause trennten sich die Damen vom TuS Vorwärts Augustfehn und SVE Wiefelstede 0:0. Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Mannschaften erst einmal ab. Nach 20 Minuten wurde es dann im Sechszehner direkt gefährlich. N. Bartsch schlug eine Ecke auf den Elfmeterpunkt, die J. Schröder herunternahm und versuchte eine Gegenspieler auszudribbeln. Diese hingegen wusste sich nicht besser zu helfen als J. Schröder mit einem Foul zu stoppen. Den fälligen Elfmeter schoss Neele Bartsch leider an den Pfosten, sodass es beim 0:0 blieb. Danach kam der SVE besser in die Partie und konnte etwas mehr Druck auf die Abwehrkette der Augustfehnerinnen ausüben. Die Grün Weißen versuchten immer wieder über außen durchzukommen, was allerdings meist rund zwanzig Meter vor dem Tor endete, da die gute Abwehr der Eintracht an diesem Tag wieder einmal eine top Leistung abrief. Nach der Halbzeitpause ein ähnliches Bild wie in der ersten Halbzeit. Der Ball ging immer wieder hin und her. Beide Mannschaften kamen aber kaum zu Torabschlüssen. Die jungen Damen aus Augustfehn versuchten im Laufe der Partie mehr aus der Entfernung ein Tor zu erzielen, was für Torhüterin C. Tenzer aber keine Probleme darstellte. In der 70. Minute hatten die SVE Damen wieder eine Riesenmöglichkeit auf 1:0 zu stellen. J. Rastede scheiterte vor dem Tor am Pfosten. M. Wilms-Eilers hatte kurz danach auch noch eine gute Möglichkeit ein Tor zu erzielen. Fazit zum Spiel: Augustfehn spielte einen guten Ball, kam leider nicht durch die Abwehr der Eintracht durch und konnte somit keine nennenswerten Torchancen verzeichnen. Die Eintracht hingegen versuchte über schnelle Gegenangriffe gefährlich zu werden, die was durchaus 3-4 mal gelang, aber leider nicht genutzt wurde. Oftmals hätte man mit einem Überzahlspiel vor das Tor kommen können, was leider aber zu ungenau ausgespielt wurde. Letztendlich geht das Unentschieden in Ordnung, wobei ein Sieg der Wiefelstederinnen nicht unverdient gewesen wäre.

Spielbericht: 0123456789ABCDEF0123456700004100 Damen


Archiv Monat Dezember 2018

Archiv Monat November 2018

Archiv Monat Oktober 2018

Archiv Monat September 2018

Archiv Monat August 2018

Archiv Monat Juli 2018

Archiv Monat Mai/Juni 2018

Archiv Monat April 2018

Archiv Monat März 2018

Archiv Monat Februar 2018

Archiv Monat Januar 2018

 

 

 

Archiv Jahr 2017